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Einfach & sorgenfrei

Die Lunette Menstruationskappe ist so einfach zu verwenden wie ein Tampon. Einfach falten und einführen. Stundenlang sorgenfrei benutzen.

Hygienisch & sicher

Die Menstruationskappe aus medizinischem Silikon ist eine gesunde Alternative – keine Hefepilze, Bakterien oder unangenehme Gerüche; es ist einfach eine saubere Sache – und außerdem angenehm.

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Warum solltest du für Wegwerfprodukte Geld ausgeben – eine Menstruationskappe ist besser für dich und die Umwelt. Einfach auswaschen und wieder verwenden.

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Nicht immer müssen es Schmerzmittel sein, wenn die Regelschmerzen wieder einmal stark sind. Wenn es darum geht, meinen Körper zu heilen, hab ich eine Regel: probier zuerst natürliche Mittel. Wenn es darum geht, meinen Körper zu heilen, hab ich eine Regel: probier zuerst natürliche Mittel. Vor einigen Jahren, hab ich noch nicht so gedacht. Ich war die erste, die bei Kopfschmerzen ein Ibuprofen genommen hat, oder bei den ersten Anzeichen einer Erkältung zum Arzt gelaufen ist. Mir war es egal wie ich mich besser fühlte, Hauptsache, es hörte auf. Das galt auch für meine Periode und Regelschmerzen. Ich wollte einfach, dass sie aufhören. Wenn du jemals schmerzhafte Menstruationskrämpfe erlebt hast, weißt du wovon ich spreche. Eines Tages war ich über Nacht bei einer Freundin und ich bekam meine Periode… war ja klar! Meine Krämpfe fingen in schmerzhaften Wellen an, aber meine Freundin hatte keine Schmerzmittel zuhause. Wirklich keine! Ich fühlte mich als ob ich sterbe. Aber meine Freundin, die für ihre Neugierde bekannt war, sagte: „Jemand hat mir mal gesagt, dass ätherische Öle bei Regelschmerzen helfen. Ich hab welche. Möchtest du es ausprobieren?“ Zu diesem Zeitpunkt wollte ich eigentlich nichts probieren. Ich wollte aber auch nicht die ganze Nacht wach legen weil ich Schmerzen habe. Also holte sie die Öle hervor, ich probierte sie… und sie funktionierten! Zuerst dachte ich, das sei nur eine Art Placeboeffekt. Daher wollte ich sicher gehen und nutze sie auch die nächsten Monate für so ziemlich alles. Kopfweh? Ätherische Öle. Rückenschmerzen? Ätherische Öle. Schlechte Laune? Ätherische Öle. Ich trug sie auf meiner Haut auf, gab sie in die Badewanne, ja sogar in meinen Tee! Und heute? Ich bin begeistert von ihnen und finde, dass ätherische Öle als Ergänzung zur Medizin hinzugezogen werden sollten. Für alle da draußen, die unter einem fluktuierenden Hormonspiegel und einem krampfenden Uterus leiden, probiert diese ätherischen Öle um eure Regelbeschwerden zu lindern. Hier eine Übersicht über die bekanntesten ätherischen Öle (natürlich gibt es noch jede Menge andere), die leicht erhältlich sind: 1. Ätherisches Lavendelöl Mein absolutes Lieblingsöl, da es bei vielen Beschwerden hilft. Es hat entzündungshemmende Eigenschaften. Wenn deine Gebärmutter versucht die Schleimhaut abzubauen, zieht sie sich zusammen und dehnt sich wieder aus. Dies kann dazu führen, dass sich deine Gebärmutter und die umgebenden Blutgefäße entzündet anfühlen. Ätherisches Lavendelöl hilft, dass sich deine Muskeln entspannen. Lavendel ist auch bekannt für seine beruhigenden Eigenschaften und bringt dich wieder ins Gleichgewicht. 2. Ätherisches Orangenöl Dieses ätherische Öl macht gute Laune. Ätherisches Orangenöl wirkt stimmungsaufhellend und verleiht Energie. Zudem macht es optimistisch und erfrischt einen. Super, wenn man periodenbedingt nicht so gut drauf ist und einen Gute-Laune-Kick braucht. 3. Ätherisches Wacholderöl Ätherisches Wacholderöl regt an und pflegt die Muskeln und den Stoffwechsel. Es wirkt auch reinigend und hilft bei der Konzentration. Zudem hilft es bei Krämpfen oder Verspannungen und das ist genau das, was wir bei Regelbeschwerden und fiesen Krämpfen brauchen. 4. Ätherisches Johanniskrautöl Ätherisches Johanniskrautöl hebt die Stimmung und verbessert die Schlafqualität. Es wirkt toll bei schlechter Laune. So gut, dass es sogar bei leichten Depressionen verwendet wird. Zudem beruhigt es besonders gut wenn man angespannt oder unruhig ist. Auf Wiedersehen schlechte Laune! 5. Ätherisches Rosenöl Dieses ätherische Öl ist ein Allheilmittel. Es hilft bei so vielen Sachen – es wirkt als natürliches Abführmittel (das Hormon Progesteron wirkt hier als Haupttäter)  und auch als menstruationsförderndes Mittel (es fördert also die Menstruation, was toll ist, wenn man unregelmäßige Perioden hat). Ätherisches Rosenöl hilft auch bei Krämpfen, Müdigkeit, Übelkeit – ein Must-Have also! 6. Ätherisches Nelkenöl Dieses Öl riecht nicht nur wie Weihnachten, es ist auch super, wenn es darum geht Menstruationsbeschwerden zu lindern. Es kann sogar dabei helfen, die Länge der Periode zu verkürzen  und starkes Bluten, bekannt als Menorrhagie, zu beenden. Es hilft auch dabei hohen Blutdruck zu senken. Toll, oder? 7. Ätherisches Ylang-ylang Öl Wenn du sehr gestresst bist während deiner Periode, nutz dieses Öl. Ylang-ylang Öl beruhigt das Gehirn und das Zentrale Nervensystem, und macht es einfacher mit Stress und periodenbedingter Angst und Depression umzugehen. 8. Ätherisches Pfefferminzöl Zu guter Letzt: Pfefferminzöl ist toll, weil es Kopfschmerzen und Entzündungen lindern und die Energie ankurbeln kann. Fluktuierendes Östrogen, Progesteron und Testosteron können dich zu unterschiedlichen Zeitpunkten deines Zyklus müde machen. Etwas ätherisches Pfefferminzöl kann hier helfen. Wie nutzt man ätherische Öle gegen Menstruationsbeschwerden? Wenn du ätherische Öle probieren möchtest, findest du hier einige Anwendungsmöglichkeiten: Massage Ätherische Öle sind wohltuend wenn sie an der schmerzenden Stelle des Körpers einmassiert werden. Wenn ich Lavendelöl gegen Krämpfe nutze, misch ich es mit einem Trägeröl (ich nutze Kokosnussöl) und reibe meinen Unterleib und Rücken ein. Aromatherapie Wenn du in die Dusche hüpfst, beriesle deine Badewanne mit einigen Tropfen eines oder mehrerer Öle. Der Wasserdampf vermischt sich mit den ätherischen Ölen und funktioniert wie ein Zerstäuber. Mit der Nahrung aufnehmen Hierfür solltest du nur ätherische Öle in Lebensmittelqualität nutzen. Du kannst sie in deinen Tee geben, in Kekse, Kuchen oder in Reis (ich liebe Lavendelreis, es schmeckt so gut).   Hinweis: Lunette empfiehlt nicht, dass du ätherische Öle oder andere natürliche Mittel als Ersatz für einen Arztbesuch nutzt. Dieser Text ist kein medizinischer Ratgeber.

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Alternative Hilfe bei Menstruationsbeschwerden: Ätherische Öle

Wer kennt das nicht? Zuerst ein Ziehen im Unterleib, aber schon bald gesellt sich ein Ziehen im unteren Rücken dazu und wird immer stärker. Für die einen ist es nur ein leichter Schmerz, die anderen würden am Liebsten den ganzen Tag im Bett verbringen weil die Schmerzen so stark sind. Genauso verhält es sich auch mit der Länge. Während manche Frauen vielleicht nur an ein oder zwei Tagen Regelschmerzen haben, halten sie bei bei anderen wiederum die ganze Periode an. Nahezu jede Frau kennt Menstruationsbeschwerden und Regelschmerzen. 10-15% der Frauen haben dabei sogar so starke Schmerzen, dass sie in ihrem Alltag beeinträchtigt sind. Am häufigsten handelt es sich um Bauchkrämpfe, die durch Kontraktionen der Gebärmutter entstehen und um Schmerzen im unteren Rücken. Die Ursache ist dabei unterschiedlich: Manche Schmerzen sind hormonal bedingt, wie Kopfschmerzen. Zum Teil liegt die Ursache der Schmerzen an den Muskeln, wie beispielsweise bei Schmerzen im unteren Bauch. Um die Schmerzen zu lindern, werden oft Schmerzmittel oder Wärme, wie Wärmekissen auf dem unteren Bauch oder Rücken, verwendet. Aber es gibt noch andere Methoden um die Tage angenehmer zu verbringen. Neben der Verwendung von Menstruationskappen, die helfen können, die Tage unbeschwerter zu machen und von denen viele Frauen berichten, dass sich ihre Regelschmerzen verringert haben oder sogar verschwunden sind, ist Yoga eine sanfte Methode um Regelschmerzen zu begegnen. Aber warum Yoga, fragt ihr euch sicher? Immer mehr Menschen interessieren sich für alternative Arten um Schmerzen zu lindern, also ohne Medikamente. Neben der Ernährung kann auch Yoga effektiv Schmerzen lindern und den Körper entspannen. Mit Januar 2017 startet Lunette eine Serie an Yoga-Videos in Zusammenarbeit mit der Yogalehrerin Mady Morrison Mady Morrison ist eine zertifizierte Yogalehrerin aus Deutschland und aus dem Women’s Health Magazin bekannt. Mit 13 hörte sie durch ihre Sportlehrerin zum ersten Mal von Yoga und probierte über die Jahre unterschiedliche Yogastile. Am Ende landete sie beim Vinyasa Yoga und ist bis heute begeistert davon. Die Yogaausbildung absolvierte sie 2014 in Berlin. Daneben praktiziert sie auch Acroyoga und bildet sich derzeit im Bereich des Yin-Yoga weiter. Die Serie an Yoga-Videos zeigt dabei Übungen, die gegen Regelschmerzen helfen und das Wohlbefinden während der Periode steigern. Die leichten Asanas, die Lunette vorstellt, kann fast jede machen und sie geben einen guten Start für angenehmere Tage. Die Schmerzlinderung durch Yoga basiert dabei auf der Entspannung und Ausdehnung der Muskeln. Für die Videos hat die zertifizierte Yogalehrerin Mady Morrison Asanas ausgesucht, die für die Tage geeignet sind und auf eine sanfte Art Schmerzen lindern und den ganzen Körper entspannen. Mit ihrer liebevollen Art zeigt Mady Morrison die Stellungen ganz genau, damit es sowohl für Fortgeschrittene als auch für Neulinge einfach ist, mitzumachen. Die Serie besteht aus 8 einzelnen Videos, die je ein Asana vorstellen, und sich gut kombinieren lassen, um eine komplette Yogasession durchzuführen. Lunette Periodenyoga findest du HIER Wir hoffen, euch gefallen die Videos! Berichtet doch, welches Asana euer Liebstes ist oder welche Methoden ihr anwendet um Regelschmerzen zu lindern und eure Tage so angenehm wie möglich zu gestalten! Wir freuen uns auf eure Kommentare!

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Lunette Periodenyoga mit Mady Morrison

Wir alle hatten das Gespräch über „Die Bienen und die Blumen“, oder? Sperma trifft auf Eizelle, ein Fötus entsteht, 9 Monate später wird ein Baby geboren. Natürlich ist es nicht ganz so einfach, aber du weißt was wir meinen. Worüber wir nicht so viel sprechen ist, dass deine Genitalien und Sexualorgane nicht nur zur Fortpflanzung da sind. Sie sind auch dazu gemacht (manche mehr als andere), dass du dich gut fühlst. Wenn du deinen Körper gut kennst und weißt welche Stellen dir angenehme Gefühle bereiten, ist es einfacher zu wissen was dich anmacht (und was nicht). Und das ist gut so! Seinen Körper zu kennen, kann helfen ein gesundes Sexleben zu haben (alleine oder mit PartnerIn). Also lasst uns ohne Umwege über Lust und Anatomie sprechen! Gehirn über alles Bevor wir über die physischen Stellen des Körpers sprechen, die zur Lust beitragen, sprechen wir zuerst über das größte Sexualorgan – dein Gehirn! In deinem Gehirn (neben all den Songtexten, die du je gehört hast) findet sich ein Teil namens Hypothalamus. Dieses Kontrollzentrum reguliert und verteilt Hormone, welche zur sexuellen Lust und sexuellem Verlangen beitragen, wie Serotonin, Dopamine, Oxytocin und Vasopressin. Dein Gehirn verarbeitet auch Lust und Schmerzen und kommuniziert mit dem Nervensystem um zu bestimmen was sich gut anfühlt und was nicht. Die meisten Frauen brauchen vor allem mentale Stimulation und eine emotionale Verbindung (wird auch im Gehirn verarbeitet), bevor sie sich sexuell erregt fühlen. Männer wiederum, werden meist visuell und physisch stimuliert. Aber etwas mentales Vorspiel hilft immer um in die richtige Stimmung zu kommen. Erogene Zonen Deine Genitalien sind eine gut bekannte Lustzone, aber angemacht zu werden kann eine Ganzkörpererfahrung sein, wenn man weiß welche Zonen angesprochen werden sollen – also die erogenen Zonen. Dies sind nicht-genitale Zonen des Körpers mit einer hohen Anzahl an Nervenenden, welche Signale an das Gehirn senden und über angenehme Empfindungen melden. Wenn du einmal weißt welche Körperstellen sich gut anfühlen, kannst du sie ins Vorspiel einbauen. Klito-was? Lasst uns nun über ein paar grundlegende Lustfakten sprechen, okay? Die Klitoris ist die einzige Stelle des Körpers welche nur für einen Grund da ist – um dich gut zu fühlen. Direkt unter dem Schamhügel (wo auch der größte Teil der Schambehaarung ist), findet sich die Klitorisvorhaut. Genau darunter ist die Spitze deiner Klitoris. Sie ist ein paar Zentimeter über der Scheidenöffnung und genau dort wo sich deine Schamlippen an der Spitze treffen.Viele Menschen glauben, das dieser kleine Liebesknubbel alles ist was da ist aber das stimmt nicht. Nur ein Viertel der Klitoris ist sichtbar, der Rest reicht mehrere Zentimeter in den Körper hinein und hat die Form eines Schlüsselbeins. Diese Stelle ist der Schlüssel zur Lust, zumindest für den größte Teil der Frauen. Laut einer Studie der Cosmo, sagen 38% der Frauen, dass sie nicht genug klitorale Stimulation erhalten wie sie brauchen für einen Orgasmus. Das ist, weil es für die meisten Frauen schwerer ist einen Orgasmus beim Geschlechtsverkehr zu haben, ohne Stimulation der Klitoris. Mehr lustige Fakten über die Klitoris (und die Vagina): Bis zu 8000 Nervenendungen finden sich in der Klitorisspitze (der Penis hat nur ca. 4000) 50 bis 75% der Frauen, die Orgasmen haben brauchen die Berührung der Klitoris Die Klitoris variiert in Größe und Form Klitoris ist das griechische Wort für Schlüssel (macht Sinn!) Die Vagina kann die zweifache Größe als normal annehmen wenn sexuell erregt Die meisten Nervenenden in der Scheide finden sich im ersten Drittel vom Scheideneingang Der G-Punkt Offensichtlich ist die Klitoris der anatomische Schlüssel zu sexueller Lust und deine erogenen Zonen helfen mit. Der zweite Teil deiner Anatomie welcher assisitiert damit du dich gut fühlst ist der G-Punkt. Wenn du deinen Finger ein paar Zentimeter in die Scheide einführst und eine „Komm her“ Bewegung machst, findest du den G-Punkt. Du findest ihn 3 bis 5 cm nach dem Scheideneingang auf der vorderen Scheidenwand. Dennoch kommen viele Frauen durch Geschlechtsverkehr oder vaginale Stimulation allein nicht zum Orgasmus (daher ist die Klitoris so wichtig). Es gibt auch Diskussionen darüber ob der G-Punkt überhaupt existiert, aber das tut er. Nur nicht alle Frauen finden es lustvoll, das ist ganz normal. Deine Klitoris, der G-Punkt, die erogenen Zonen und dein Gehirn sind nur ein Teil davon was dir angenehme Gefühle bereitet. Deine ganze Vagina ist voller Nervenenden, welche sich, wenn stimuliert, richtig gut anfühlt. Das gleiche gilt auch für den restlichen Körper. Nur weil etwas nicht als erogene Zone bezeichnet wird, heißt das nicht, dass dies nicht gut für dich ist. Am wichtigsten ist nämlich, dass du dir Zeit nimmst um deinen Körper kennenzulernen und herausfindest was sich für dich selbst gut anfühlt.  

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Die Anatomie der Lust
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